Wie man ein Bild skaliert
Eine visuelle Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Skalieren von Bildern — exakte Pixel, Prozentwerte oder Begrenzung der längsten Kante. Proportionen gesperrt, Stapel bis 50, läuft im Browser.
Jetzt Bilder skalierenFrüher oder später verlangt alles eine bestimmte Größe: ein Upload-Formular, das Maße begrenzt, ein Marktplatz mit einer Regel zur längsten Kante, ein Vorschaubild, das exakt 320 Pixel breit sein muss. Skalieren klingt trivial, bis ein Bild gestreckt oder gestaucht herauskommt — genau das passiert, wenn Breite und Höhe unabhängig voneinander festgelegt werden. Diese Anleitung zeigt dir, wie du mit dem Bildskalierer von AmiIMG richtig skalierst: Die Proportionen werden immer automatisch beibehalten, du kannst in Pixeln, Prozentwerten oder über die längste Kante arbeiten, und bis zu 50 Bilder übernehmen dieselben Einstellungen in einem Stapel. Alles läuft in deinem Browser, deine Dateien verlassen dein Gerät also nie.
Bilder skalieren, Schritt für Schritt
Skalierer öffnen und Bilder hinzufügen
Gehe zum Bildskalierer von AmiIMG und ziehe deine Bilder auf die Ablagefläche. Bis zu 50 JPG-, PNG-, WebP-, GIF- oder BMP-Dateien können gleichzeitig in die Warteschlange — gemischte Größen sind kein Problem, und jede Dateikarte zeigt ihre aktuellen Maße, sodass du den Stapel kurz prüfen kannst.

Neue Größe festlegen
Drei Modi decken jeden gängigen Fall ab. Pixel: Breite und Höhe eingeben — lässt du ein Feld leer, wird es aus dem anderen berechnet und das Seitenverhältnis bleibt erhalten. Prozent: das gesamte Bild um einen Prozentwert skalieren, 50 für die halbe Größe. Längste Kante: die größere Seite begrenzen, etwa auf 1600, und die kürzere Seite folgt proportional — die klassische Marktplatz-Regel.

Den Stapel skalieren
Klicke auf die Schaltfläche Bilder skalieren. Die Verarbeitung findet auf deinem Gerät statt und ist nahezu sofort fertig, selbst bei einem vollen Stapel von 50 Bildern. Ein Fortschrittsbalken zeigt den Durchlauf, und jede Dateikarte aktualisiert sich mit den neuen Maßen, sobald sie fertig ist.

Deine skalierten Bilder herunterladen
Speichere die Bilder einzeln oder als einzelne ZIP-Datei. Die Namen entsprechen den Originalen, skalierte Dateien landen also direkt neben ihren Ausgangsdateien — oder in einem Upload-Formular — ganz ohne Umbenennen.

So erzielst du die besten Ergebnisse
Nur verkleinern — zum Vergrößern den Upscaler nutzen
Der Skalierer reduziert die Maße und vergrößert nie, genau das macht die Qualität berechenbar. Wenn du ein größeres Bild brauchst, schicke es zuerst durch den KI-Upscaler und skaliere es dann auf die exakte Zielgröße herunter.
Eine Einstellung für einen ganzen Stapel
Welchen Modus du auch wählst, er gilt für jede Datei in der Warteschlange. Das ist ideal für einheitliche Ergebnisse — alle Angebote mit 1600 Pixeln an der längsten Kante, alle Vorschaubilder bei 25 % — und ein Grund, Bilder mit demselben Ziel in einem Stapel zu bündeln.
Erst skalieren, dann komprimieren
Kleinere Maße bedeuten weniger zu kodieren, also skaliere zuerst und schicke das Ergebnis dann durch den Kompressor, um Dateigrößen-Grenzen einzuhalten. Diese Reihenfolge spart Arbeit und liefert sauberere Ergebnisse, als ein Bild in voller Größe herunterzukomprimieren.
Häufig gestellte Fragen
Kann das Skalieren mein Bild verzerren?
Nein. Die Proportionen bleiben immer erhalten: Gib nur eine Breite oder eine Höhe ein, und die andere Seite wird automatisch berechnet. Es ist nicht möglich, ein Bild versehentlich zu strecken oder zu stauchen.
Kann ich ein Bild größer machen?
Der Skalierer reduziert nur die Maße — ein Vergrößern würde lediglich Unschärfe hinzufügen. Um die Auflösung wirklich zu erhöhen, nutze den KI-Upscaler, der beim Vergrößern Details rekonstruiert.
Erhalten alle Dateien in einem Stapel dieselbe Größe?
Sie erhalten dieselbe Einstellung. Im Pixelmodus gibt eine feste Breite jedem Bild diese Breite; im Modus für die längste Kante wird jedes Bild identisch begrenzt. Höhen oder kurze Seiten variieren je nach Seitenverhältnis des jeweiligen Fotos.